Beauftragte für Chancengleichheit

Das Chancengleichheitsgesetz hat zum Ziel, die berufliche Chancengleichheit von Frauen im öffentlichen Dienst des Landes weiter voran zu bringen, die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen entscheidend zu verbessern sowie die Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Müttern wie auch Vätern ermöglichen, Erwerbstätigkeit und Familienarbeit zu vereinbaren.

  • Zu den Aufgaben der Beauftragten der Chancengleichheit (BfC) gehört es, auf die Einhaltung des Chancengleichheitsgesetztes zu achten.
  • Alle Stellen werden grundsätzlich als teilbar ausgeschrieben.
  • BewerberInnen können die Beauftragte für Chancengleichheit zum Vorstellungsgespräch bitten. Nachgespräche können vereinbart werden.
  • Sie erstellt Fortbildungen, Seminartage, etc. für Frauen.
  • Bei personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen muss die Beauftragte für Chancengleichheit frühzeitig seitens der Dienststelle beteiligt werden. Jede Beschäftigte kann sich mit Themen an die Frauenvertretung wenden.

Bei Fragen oder Problemen entwickelt sie gemeinsam mit ihnen Lösungen. Sie ist der Schweigepflicht unterworfen.

Sie können sich vertraulich an die Beauftragte für Chancengleichheit oder deren Stellvertreterin wenden:

  • Wenn sie eine familienfreundliche Arbeitszeit brauchen wegen der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen
  • Bei Fragen zum Mutterschutz, Elternzeit, Reduzierung ihrer Arbeitszeit
  • Fortbildung – Themenbereiche die noch nicht angeboten werden
  • Probleme im Arbeitsumfeld, etc.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Cathrin Einhart (BfC)